05. September - Lange Züge

Lange Züge fast alle vom Regen verschluckt

US_Dieselloks

Früh am Morgen erreichte der von den zwei US-Großdieseln geführte Zug aus zehn mit "Modellkohle" gefüllten Hoppercars die Gleise im Huserland. Auch Zuschauer waren schon eingetroffen.

Us Güterzug

In der Morgensonne fuhr der US-Güterzug aus  dem Bahbhof Huserland-Mitte aus. Der Himmel im Hintergrund war aber bereits mit dunklen Wolken verziert. Kein gutes Ohmen...

Am Anheizstand BR45

Am Anheizstand wurden gleich mehrere Maschinen gleichzeitig angeheizt. Auch hier noch Sonnenschein. Aber einige der Kollegen trugen schon wasserabweisende Kleidung. Skeptisch schaut einer gen Westen. Auch kein gutes Omen...

Der obere Teil des Huserlandes

Obwohl in Blickrichtung des Kollegen von obigem Bild doch noch alles recht freundlich und nach einem Schönwetterfahrtag aussah...

Spaßbank

Die Spaßbank war auch schon recht gut besucht.

Blaue Diesellok auf der Strecke

Die blaue Diesellok war am letzten Fahrtag nicht einsatzfähig gewesen. Das abgelichtete Personal der Maschine freute sich auch sehr über die fahrbereite Maschine. Denn ohne Lokomotive hätte er bestimmt wieder den Stellwerksposten übernommen.

Union-Pacific-Diesellok

Dieser lächelnde Lokführer war im Bahnhof Huserland Mitte unterwegs.

BR45

Der morgendliche Sonnenschein war zwar schön, aber die Temperatur war doch recht frisch und wenig sommerlich. Für die Sichtbarkeit der Dampfwolken war das aber ideal.

Die Sonne ist auf diesem Bild bereits verschwunden und von dicken Wolken verhangen. Einzelne kurze Schauer hatte es auch schon gegeben. Der Schotter im Gleisbett war schon nass. Die Passagier auf dem Zug hatten aber trotzdem ihre Freude an der Fahrt.

Dampflok unterwegs

Am Haltepunkt zur toten Katze wurde die englische Dampflok abgelichtet. Die bereits vom "Wetterorakel" profezeiten Regenschauer des Tages hatten die meisten Kollegen aus der Gartenbahnerszene davon abgehalten ihr eigenes Wagenmaterial mitzubringen. Deshalb war auch nur ein längerer Zug zu bewundern.

BR40 mit langem Zug am Haken

Wagen am Zughaken zu haben bereitet dem Lokführer ein völlig neues Fahrgefühl. Der Zug "lebt" richtig gehend. Sowohl beim Bremsen als auch bei der Anfahrt. Und auf Bergfahrt gerät man bei nassen Gleisen auch schnell an die Grenzen des Reibungsgewichts der Lokomotive. Fingerspitzengefühl ist am Regler seiner Maschine gefragt. Da, wie schon geschrieben, nicht viele Wagen den Weg nach Radevormwald ins Huserland gefunden hatten, kam es auch schon mal zu eher "untypischen" Bespannungen. Hier: Reichsbahnlok zog Union Pacific Hoppercars... Dem Fahrgefühl tat das aber keinen Abbruch.

BR80

Dampflok zu fahren ist für die meisten Lokführer die Königsdisziplin. So auch für den hier abgelichteten Kollegen. Erstmals war er am Tag der langen Züge mit diesem Dampfloktyp unterwegs. Unterstützt wurde er dabei vom erfahrenen Personal dieser Maschine, welches sich künftig vom aktiven Dienst auf Dampfloks verabschieden will. Soweit ich das beobachten konnte, waren beide Personale zufrieden. Eine erfolgreiche Übergabe und demnächst hoffentlich wieder mehr Dampfbetrieb mit Gastlokomotiven im Huserland.

Dampfwolken über der Strecke

Dampfwolken über der Strecke. Vorne dampfte die BR 81 und ein Stück dahinter die BR45.

Lok "Hofhund" mit kurzem Zug

Die Feldbahnlok mit dem klangvollen Namen "Hofhund" zog den zweitlängsten Zug über die Gleise des Huserlandes.

Reichsbahndampf

Die immer öfter auftretenden Regenschauer hatten schon für reichlich Zuschauerschwund gesorgt. So hielt sich der "Andrang" der Menschen im Hauptbahnhof Kottmannshausen in gut überschaubaren Grenzen.

Diesellok vor Personenzug

Ein eher seltenes Foto. Einer meiner Söhne betätigt sich als Lokführer. An diesem Tag hatte er Besuch von Freunden und zeigte ihnen das Huserland aus der Bahnperspektive. Schlechtes Wetter hin oder her, die jungen Leute haben die Fahrt genossen und fanden es schön. Haben sie mir zumindest gesagt...

Dauerregen und Dampflok

Glücklicherweise erst am Nachmittag verwandelten sich die gelegentlichen Niederschläge in Dauerregen. Auf den Gleisen des Hauptbahnhofes waren schon ganze Züge abgestellt. Was aber den Kollegen der BR38 nicht davon abhielt, trotz des Regens Betrieb zu machen.

Regenschirm und Dampfbetrieb

Regenjacke und Regenschirm waren gegen Ende des Fahrtages ein wichtiges Utensil um als Lokführer bei diesen Wetterbedingungen noch halbwegs trocken über die Gleise zu fahren.