Das Huserland - Daten der Personen befördernden Eisenbahnanlage

Der Hauptbahnhof Kottmannshausen

Die Eisenbahnanlage im Huserland ist eine Privatanlage.
An den Fahrtagen (siehe Fahrplan)  sind Besucher mit und ohne eigener Lok herzlich willkommen.
   
Spurweite: 127mm
Streckenlänge: 480m
Alle Gleise: 1300m
Mindestradius 11,50m
maximale Steigung: 2%

Gleissystem:
Schienenprofil auf Vierkantrohr-Stahlschwellen geschweißt und verzinkt.
Verlegung der Gleise auf einer Schotterbettung.

Sonstiges:
Separates Verladegleis zum Ent- oder Verladen der mitgebrachten Lokomotiven mit einer hydraulischen Hubbühne für die Lokverladung
Schotterverladegleise (3Gleise)
Anheizstand 3-gleisig erhöht angeordnet
3 Bahnhöfe (Hbf Kottmannshausen, Bf Huserland-Mitte, Bf Ponnyhof)
1 Haltepunkt (Zur toten Katze)
1 Betriebswerk mit Drehscheibe und 10 Lokomotivständen (Hbf Kottmannshausen)
1 Drehscheibe (Bf Ponnyhof)
1 Schwenkbühne (Anheizstand)
32 Weichen (Bogen-, Doppelkreuzungs- und Dreiwegewichen)

1997 wurde im Huserland das erste Gleis verlegt. Vorher gab es vier Jahre lang Planungs- und Schweißertätigkeiten.
Die Streckenführung weist die Form eines U-förmigen “Hundeknochens” auf. An Fahrtagen erlaubt die Streckenführung den Fahrbetrieb im “Kreisverkehr”. Aber auch ein von "A nach B - Verkehr" zwischen den Bahnhöfen Kottmannshausen und Ponnyhof. Ein großer Damm unterteilt die Anlage in zwei optisch von einander getrennte Bereiche. Derzeit werden alle Weichen im Handbetrieb gestellt.

Die Anlage wird nicht kommerziell betrieben. Sie ist auch keine Vereinsanlage. Sie wurde von Michael Huser und Torsten Wirths (mal abgesehen von einigen “freiwilligen” Helfern) gebaut, um den 5”-Bahn-Freunden der “Umgebung” mit ihren Maschinen eine Fahrgelegenheit zu geben und natürlich auch zum eigenen Vergnügen.

Gastlokomotiven mit ihren Personalen und deren Anhang sind herzlich willkommen. Auch Besucher und Zaungäste, die “nur” einmal Schauen möchten, sind gern gesehen. Mitfahrgelegenheit auf den Zügen besteht jedoch nicht grundsätzlich, es sei denn, Sie werden von den Personalen dazu eingeladen. Meistens steht aber für Besucher-Fahrten einen “Sonderzug” mit einigen Sitzwagen bereit.