Ein "normaler" Fahrtag mitten im US-Insider-Treffen

Aus Nah und Fern waren die Beteiligten gekommen um im Huserland zu fahren. München, Villingen-Schwenningen waren die am entferntest liegenden Orte aus denen die Anreise erfolgte. Bei hochsommerlichem Wetter war der Bahnbetrieb allerdings phasenweise recht anstrengen. Bei über 30 Grad Celsius geraten auch die Hobbyeisenbahner schnell ins Schwitzen.

Zug im Bahnhof Ponnyhof

Eisenbahn spielen ist beim Insidertreffen angesagt. Und so rollte der fahrplanmäßige Fahrbetrieb bereits ab dem Donnerstag. Nach Herzens Lust.., nein - nach vorgegebenen Plänen wurden wieder Züge gebildet, Züge zerlegt und imaginäre Frachten auf den drei Bahnhofsstationen zugestellt bzw. wieder abgeholt. Im Bahnhof Ponnyhof war ein neuer Wasserturm aufgestellt worden. Daher konnten die Lokomotiven nun auch am Endpunkt der Strecke mit Wasser versorgt werden.

Wasser fassen

Der neue Wasserturm erfreute die Personale der US-Loks. Um Wasser zu fassen, mussten nun nicht mehr wie früher zum Auffüllen der Vorräte extra zum Hauptbahnhof Kottmannshausen fahren.

Fahrplan

Fahranweisungen für die beteiligten Personale.

Betrieb im Bahnhof Huserland Mitte.

Gegenverkehr abwarten im Bahnhof Huserland-Mitte. Oder wie er im Plan hieß: "Huserland Central".

Rangierfahrt an der Schotterverladung

Rangierfahrten an der Schotterverladung kamen oft vor, da die Wagen nicht alle gleichzeitig am Ladegleis einen Platz fanden.

Im Bahnhof Kottmannshausen

Rangieren im Bahnhof Kottmannshausen war trotz der Hitze noch einiigermaßen erträglich. Hier gab es nämlich zeitweise Schatten. Stand eine Fahrt nach Ponnyhof an, gab es schon mal den einen oder anderen Seufzer: " Ach herrje, jetzt muss ich wieder an den Äquator fahren..." Dort gabs keinen Schatten und auch keine kühle Briese.

Zug in Huserland Mitte

An allen Tagen waren immer ansehnliche Züge und Zuglängen zu beobachten.

Güterzug mit Personenbeförderungh

Am Abend abgelichtet wurde der Güterzug mit Personenbeförderung. Gefahren wurde übrigens an jedem Tag bis tief in die Nacht hinein. Die Temperaturen waren da nämlich im Gegensatz zum Tag sehr angenehm.

Es regnet auf die Lok

Am eigentlichen Fahrtag am Samstag gab es dann sogar Regen. Wegen der Dürre absolut notwendig. Aber ausgerechnet heute war die Sache dann doch eher störend...

Regentropfen

Auf den "warmen" Regen folgte schon bald wieder Sonnenschein...

US-Diesel mit Hoppercars

Dann mal wieder viele Wolken...

Auf der Strecke

Güterzug auf der Paradestrecke.

Unter dem Ladekran

Unterm Ladekran ging garnichts... Auf händischen Betrieb hatten die US-Eisenbahn-Spieler keine Lust. Maschinisten zum Anbau der Elektro- oder Dampfwinde hatten sich auch nicht gefunden. So stand der Kran halt alle Betriebstage still.

Auf der Drehscheibe

Auf der Drehscheibe

US-Diesel wartet

Warten in Huserland Mitte.

Zugbegegnung

In voller Fahrt.

Switcher unterwegs

Switcher "on Tour".

US Zug

Doppeltraktion vor kurzem Güterzug.

US-Lok Y6B

Für die große Y6B mit wenig Last am Haken.

Y6B mit Hoppercars

Y6B mit Zug aus Hoppercars. Dieser Zug ist zwar länger un s schwerer als der zuvor. Aber ins "Schwitzen" bringt das die Lok auch nicht.

Verwöhnprogramm für Dampflok Y6B

Wenn schon auf der Strecke nicht bis an die Lastgrenze gefordert, dann genießt die Y6B doch das volle "Verwöhnprogramm" im BW.

Zugbildung im Bahnhof Ponnyhof

Zugbildung im Bahnhof Ponnyhof. Alle Güterwagen wurden zu einem langen Zug zusammen gekuppelt.

Ausfahrt aus Bahnhof Ponnyhof

Ausfahrt aus dem Bahnhof Ponnyhof mit dem zuvor zusammengestellten schwerem Zug. Selbst die Ziegen im Hintergrund beobachteten aufmerksam den mit Doppeltraktion gefahrenen Zug.

Krokodil

Neben den US-Fahrzeugen waren am eigentlichen Fahrtag natürlich auch noch europäische Loktypen unterwegs. Stellvertretend abgelichtet hier nur das SBB-Krokodil mit dem fröhlich winkenden Lokpersonal. Demnächst gibts dann auch wieder die anderen Loks zu sehen.

 

 

 

 

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