Wasserschlacht - nicht nur im Dampfkessel

Ich hatte auf Frost, oder ein bischen Schnee gehofft. Geliefert wurden Wolken und Regen. Schon die Außenvorbereitungen zum Nikolausdampf waren nur in den kurzen Pausen zwischen den Regengüssen möglich. Am Fahrtag hat es dann nur noch einmal geregnet. Vom Morgen bis zum Abend... Fahren im Regenkombi. Als Moppedfahrer ist man ja entsprechend ausgestattet.

Es dampft und zischt

Ach, so ein Scheißwetter draußen, da gehn wir nicht raus! Also wurde der Stehkessel in der Scheune angeheizt und Glühwein gebrüht. Zusätzlich wurde die Seilwinde betrieben und zusätzlich noch eine andere liegende Dmpfmaschine mit Schwungrad an den Kessel angeschlossen.

Mit Schwung durch die riesigen Pfützen.

Auf manchen Stellen der Anlage gab es ansehnliche Pfützen von erschreckenden Ausmaßen. Oder sollte ich lieber sagen - Seen? Wie dem auch war, die Schienenköpfe lagen immer noch frei und damit konnten alle Strecken befahren werden. Da der Regen nicht stoppen wollte, mussten auch elektronische Geräte wie Fernsteuerungen unter einer Plane vor der Nässe geschützt werden.

Fortsetzung folgt...

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