Der Frühling streckt schon seine Fühler aus. Es gab schon einige warme Tage mit Temperaturen über 10 Grad. Schneeglöckchen massenhaft, Narzissen vereinzelt und Krokusse auch schon in nennenswerter Zahl, tauchen aus dem Boden auf. Aber im Huserland ist es noch ruhig. Die "Schrauberei" an der Huserland-Internetseite hatte und hat noch bis zum 8. März Priorität. Aber dann...

Jedenfalls liegen die Schienen derzeit noch im Winterschlaf. Äste und Laubreste liegen noch herum. Mitten im Gleis sprießt auch schon das eine oder andere Kraut gen Himmel. Seltsam schauen die Hinterlassenschaften einiger Schotterbewohner aus. Die ziehen Steine, Moos und Laubreste, beziehungsweise die Stängel der ehemaligen Blätter, in die Tiefe. Ich weiß nicht, ob sie da immer zu viel auf einen Streich wollen. Jedenfalls ist die Stelle am "Schachteingang" irgendwann verstopft. Und so steht da dann da ein Strauß aus dem ganzen Zeug auf einem Steinhaufen, mitten im Gleis. Macht natürlich auch keiner mehr weiter...

Und da sind noch meine Freunde von der Abteilung Bergbau. Die waren den ganzen Winter aktiv. Ein Meer von Erdhügeln haben sie angelegt Belüftungsschächte seien das, haben sie mitgeteilt. Kein Problem in der Wiese. Die werden, wenn der Boden trocken und hart geworden ist, eingeebnet. Warum lasse ich den Boden erst hart werden? Weil sonst die Maulwurfgänge und die Belüftungslöcher einstürzen und die Maulwurfgilde immer wieder neu graben muss. Und das machen die mit einer Inbrunst...

Erde im Schotter. Das bedeutet auskoffern und säubern. Oder mit sauberen Steinen den Bereich neu einschottern.




